Eier-Feier, Lasche-Flasche, Ohr-Rohr und 24 weitere Paare gilt es in „Wort im Wort“ möglichst schnell zu finden. Dazu werden alle 54 Plättchen verdeckt in der Tischmitte aufgelegt. Wer an der Reihe ist, deckt nach bekannten Memo-Spielregeln zwei Kärtchen auf, sodass alle sie sehen können. Passen die Begriffe der Bilder zusammen, etwa „Asche“ und „Tasche“, dann darf man sich das Pärchen behalten und sein Glück gleich noch einmal versuchen.
Liegen aber beispielsweise „Affe“ und „Ameise“ offen aus, werden sie wieder umgedreht und die nächste Person im Uhrzeigersinn ist an der Reihe. Sobald alle Paare gefunden wurden, endet das Spiel. Wer die meisten Plättchen erobern konnte, ist „Wort im Wort“-Champion.
Der besondere Reiz dieses Memos für zwei bis sechs Personen ab acht Jahren liegt im geforderten schnellen Umdenken von Bild auf Begriff. Da das nicht immer ganz so eindeutig ist, finden sich alle Bilder beschriftet in der Anleitung wieder.
„Wort im Wort“ ist übrigens nicht das erste Memo dieser Art. Zu den Vorgängern gehören „Old & New“, „Eindeutig Zweideutig“ und „Eindeutig Zweideutig 2“. Sie alle sorgen für generationenübergreifenden Spielspaß und sind zugleich eine wunderbare Möglichkeit, die grauen Zellen zu trainieren.